Wie Lady GaGa kürzlich verriet holt sie sich die Ideen für ihre oftmals schrägen aber sexy Outfits teilweise aus Sexshops, in denen sie zur Zeit gerne mal ihre Klamotten kauft.
Weiterhin verriet sie von welchen Dingen sie ihre Inspiration bekommt, darunter neben ihrem Lieblingsbuch “Letters to a Young Poet” auch Sex, Pornografie und Slasher-Filme.
Das Forbes Magazin hat die 12 Top-Verdiener unter den jungen Prominenten unter 30 Jahren ermittelt, auf Platz 1 landete dabei Beyonce Knowles mit 87 Millionen Dollar in den letzten 12 Monaten.
Avril Lavigne hat ihrer, bereits vor einiger Zeit gestarteten, Modelinie nun auch Kindermoden hinzugefügt. Dabei bleibt sie, wie es heisst, ihrem Punk / Rock Style zwar treu, ändert aber Kleinigkeiten wie z.B. dass bei der Kinderkleidung nun “freundliche” Totenköpfe benutzt werden.
Es ist ja nichts neues dass Lady GaGa nicht gerade prüde ist, doch bei einem Fotoshoot für das “V Magazine” zeigte sie nun doch nochmal etwas mehr als man von ihr gewohnt ist. Ganz nackt sollte es dann zwar doch nicht sein, doch auf einigen der Bilder ist sie zumindest oben ohne zu sehen, auf den restlichen trägt sie meist knappe, sexy Outfits, die natürlich gewohnt extravagant sind (schliesslich soll es dabei “eigentlich” um Mode gehen und nicht um Lady GaGa’s nackte Brüste).
Die betreffende Ausgabe des Magazins kommt übrigens Morgen (zumindest in den USA) in den Handel.
Hier schonmal als Vorschau das “Making of” Video zu dem Fotoshoot:
Amy Winehouse darf in ihrem Hotel auf der Karibikinsel St. Lucia neuerdings den Pool nicht mehr benutzen – Grund: Sie ist ständig besoffen geschwommen und danach neben dem Pool eingeschlafen und die Mitarbeiter des Hotels befürchteten dass sie es irgendwann nicht mehr aus dem Wasser schafft…
Ist allerdings auch nicht das erste mal dass sie in einem Hotel auf St. Lucia Probleme bekommt, so soll sie z.B. mit anderen Urlaubern aneinander geraten sein weil sie offenbar bevorzugt halb nackt herumläuft und nach einem Alkoholverbot sogar den Gästen ihre Drinks geklaut haben. Dem ohnehin schon nicht allzu guten Ruf britischer Touristen ist das wohl auch nicht gerade zuträglich.