Michael Jackson: Platz 1-6 der Album-Charts
Nach der Nachricht vom Tod des “King of Pop” Michael Jackson waren seine Platten schon bald fast überall ausverkauft, und das sieht man nun auch an den aktuellen Album- und Singlecharts.
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Nach der Nachricht vom Tod des “King of Pop” Michael Jackson waren seine Platten schon bald fast überall ausverkauft, und das sieht man nun auch an den aktuellen Album- und Singlecharts.
In der Regel sind die meisten Gewinner der diversen Casting-Shows, vor allem die Solo-Künstler, vorwiegend Eintagsfliegen bzw bestenfalls national erfolgreich. Nicht so die britische Sängerin und “X Factor” Gewinnerin Leona Lewis, ein Jahr nach dem Gewinn der Casting-Show schafft sie mit ihrer zweiten Single “Bleeding Love” nun nämlich auch international den Durchbruch, unter anderem in Deutschland, wo sie nun Platz 1 der Single-Charts erreichte. In Grossbritannien war die Single im vergangenen Jahr die “Record Of The Year 2007″ und schaffte es bisher unter anderem auch in Österreich, Australien und Neuseeland an die Spitze der Charts, eine Veröffentlichung in den USA ist sowohl für die Single “Bleeding Love” als auch für das Album “Spirit” noch diesen Monat geplant.
Leona Lewis, die Gewinnerin der 3. Staffel der englischen Casting-Show “The X Factor” (nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen Mystery-Serie), stürmt nun auch in Deutschland die Charts. Mit ihrer Single “Bleeding Love” schaffte sie es auf Anhieb an die Spitze der deutschen Single-Charts und wird bereits als die “nächste Mariah Carey” gehandelt.
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Normalerweise sind die Briten ja nicht gerade für ihren guten Geschmack berühmt, zumindest im kulinarischen Sinne. Musikalisch sieht es da offenbar um einiges besser aus, denn die deutsche Teenie-Band Tokio Hotel ist auf der Insel ein absoluter Flop. Mit ihrer ersten Single in England, “Ready Set Go”, kamen Tokio Hotel gerade mal für 1 Woche in die Top100, auf Platz 77 um genau zu sein, schon in der zweiten Woche verschwanden sie wieder von der Bildfläche.
Ausnahmsweise einmal sollten sich die Deutschen also mal ein Beispiel an den Briten nehmen, vielleicht wird dann auch unsere Jugend langsam von dieser Teenie-Seuche geheilt
Und um den “Heilungsprozess” einzuleiten, hier mal ein paar Kauftipps für wirklich gute Musik: